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Online-Training zum Thema Mantrailing auf Tiertraining.tv

Beim Mantrailing sucht ein Hund-Mensch-Team eine bestimmte Person anhand seines einmaligen Individualgeruches.

Kurse

80 min

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Mantrailing 2

Trainer: Alun Williams

Trainingsanleitung für Fortgeschrittene Trailer​ - Dieser Kurs mit Trainingsanleitungen für fortgeschrittene Mantrailer ist die Weiterführung zu unserem ersten Onlinekurs für Einsteiger.

24,90 *Details

90 min

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Mantrailing 1

Trainer: Alun Williams

Beim Mantrailing sucht ein Hund-Mensch-Team eine bestimmte Person anhand seines einmaligen Individualgeruches. (Aufbaukurs für Einsteiger)

24,90 *Details

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Spannender Hundesport für clevere Spürnasen Hunde

Der Begriff Mantrailing stammt aus dem Englischen von man = Mensch und trailing = verfolgen. Bei der Suche trägt der Hund ein spezielles Geschirr und arbeitet an einer langen Leine. Mantrailer sind besonders wertvoll bei der Vermisstensuche, da sie nur dem Geruch einer bestimmten Person folgen.

Der Mantrailer sucht immer eine ganz bestimmte Person. Den Suchauftrag erhält er anhand eines Gegenstandes, an dem der Geruch der vermissten Person haftet. In der Regel beginnt die Suche an der Stelle, an der die Person zuverlässig das letzte Mal gesehen wurde oder losgegangen ist. Ab dieser Position verfolgt der Mantrailer die Spur der Person.

Natürlich gibt es aber auch viele Hundebesitzer, die Mantrailing betreiben, um den Hund artgerecht auszulasten. Mantrailing ist Kopfarbeit für den Hund. Der Vierbeiner gewinnt Selbstvertrauen, mehr Vertrauen zu fremden Personen, und lernt sich zu konzentrieren.

Beim Mantrailing führt nämlich der Hund Herrchen oder Frauchen ans Ziel, nicht umgekehrt!

Welcher Hund eignet sich für Mantrailing?

Ob ein Junghund von neun Monaten oder ein 13-jähriger Senior – fast jeder Hund ist für Mantrailing geeignet. Für professionelle Ausbildung sollte Ihr Hund allerdings möglichst jung trainiert werden, was Sie spielerisch schon im Welpenalter beginnen können.

Für uns Menschen so schwer vorstellbar und für den Hund so natürlich: die Welt über den olfaktorische Sinn wahrzunehmen! Das Riechhiern des Hundes ist im Verhältnis zur normalen Gehirngröße und im Vergleich zu unserem Gehirn prozentual wesentlich größer! Die Riechschleimhaut des Vierbeiners entspricht ca. 170 qcm (unsere im Vergleich nur 10 qcm) – und auch pro Riechzelle hat der Hund im Vergleich etwa 170 mehr Riechzellen als wir.